Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

 

Titelverzeichnis

PISA  und was nun?

Die Mitte im Kreis der Intelligenzen ist die Musik

Gewaltprävention durch Musikerziehung  Fr. 8.-

Was ist mit unserem Boden? 66 Seiten. ISBN 978-3-033-02563-9. Fr. 12.70

I bi z Bärn ufgwachse. 43 Seiten. ISBN 978-3-9524483-3-5. Fr. 12.-

Won i no jünger bi gsi. 20 Seiten. ISBN 978-3-9524483-3-5. Fr. 11.-

Schlafes Bruder ... 20 Seiten. ISBN 978-3-9524483-4-2. Fr. 6.-. Essay-Reihe

 Der Vulkan Ungleichheit   118 Seiten. ISBN 978-3-033-04851-1. Fr. 18.-

Alles Liebe. 18 Seiten. ISBN 978-3-9524483-5-9. Fr.6.-. Essay-Reihe 

Hallo Jugend / Diktatur des Volkes. 24 Seiten. 2 Essays. Fr. 6.- Essay-Reihe

My Seminarzyt. 46 Seiten. ISBN 978-3-9524483-6-6

Vom Ursprung der Musik, der Sprache, des Menschen. 4. überarbeitete Auflage. 58 Seiten.

ISBN 978-3-9524483-2-8. Fr. 18.70

Von der Liebe und ihrer Tochter, der Schönheit.  20 Seiten. Fr. 6.- Essay-Reihe

Réflexions d'un promeneur solitaire dans la pluie. 20 Seiten. Fr. 6.-. Essay-Reihe

Lustvolle Schule ohne Noten- und Selektionsdruck. 20 Seiten. Fr. 6. Essay-Reihe

Lob der Schöpfung    20 Seiten  Fr. 6.-   Essay-Reihe

Dert hei mir gwohnt   20 Seiten  Fr. 6.-   Essay-Reihe

Die Zwei und wir        22 Seiten  Fr. 6.-   Essay-Reihe

Zur Geschichte der Bodenfrage  Fr. 6.-  Essay-Reihe

Mehr oder weniger fromm  Fr. 6.-  Essay-Reihe

Die Rolle der Musik bei der Evolution des Menschen   24 Seiten Fr.  6.-    Essay-Reihe

 

 DDzffD

 

Bessere Bildung mit mehr Musik 116 Seiten. ISBN 978-3-9524483-7-3. Nicht im Buchhandel

 

Ernst Waldemar Weber

PISA   und was nun?        

Paperback, 140 Seiten, Umschlag: Suzanne Potterat, Regula Leupold, Illustrationen: Regula Leupold, ISBN  3 - 0344 - 0166 - 3   Preis SFR 29.- EUR 19.70,  Seit 7. Dezember 2002 greifbar.  

In diesem Buch wird das Schulwesen zunächst als Patient vorgestellt, auch und vor allem aus der Sicht der PISA-Studie, die in groben Zügen für die Länder Deutschland, Schweiz, Österreich und Finnland analysiert wird. Ein Konsilium von Persönlichkeiten – die sich in einem kurzen Text selber vorstellen – nimmt mit Kommentaren Stellung zu einem Katalog von möglichen Therapie-Mass- nahmen.

Im zweiten Kapitel werden fünf dieser Vorschläge näher betrachtet: Es geht um die Selektion (ein Krebsübel des Schulwesens), um Klassen mit gemischten Jahrgängen (statt der reinen Jahrgangsklassen), um ein Erziehungs-Training für Eltern, um die Pflege kultureller Werte und um Musik in der Schule.

Das dritte Kapitel ist dem Modell der multiplen Intelligenzen nach Howard Gardner gewidmet: Diese sieben autonomen Intelligenzen umfassen neben der linguistischen, der mathematisch-logischen und der räumlichen Intelligenz (auf welche die IQ-Intelligenz eingeschränkt ist) auch die körperlich-kinästhetische, die intrapersonale, die interpersonale und die musikalische Intelligenz.

Das vierte Kapitel geht ein auf die Musik und ihre Bedeutung für den Menschen und seine Entwicklung. Die Schulversuche mit erweitertem Musikunterricht in der Schweiz 1988 bis 1991 und die daran anschliessenden in Berlin 1992 bis 1998 werden beschrieben und ihre Aufsehen erregenden Ergebnisse vorgestellt. Weil die beiden Studien die Ursachen für die Wirkungen von Musik nicht benennen, werden Erklärungen zunächst in der Alltags-Erfahrung gesucht: Im Rhythmus, den vielfältigen Bezie- hungen der Musik zu den Zahlen, der emotionalen Seite der Musik, der gemeinschaftsbildenden Komponente des Singens, Musizierens und Tanzen im Ensemble, dem Training von Gedächtnis, Konzentrationsfähigkeit und des Intellekts beim spielerischen Erwerb und der Anwendung der musikalischen Grundlagen.

Einen gewichtigen Schritt weiter führen die Einblicke in Ergebnisse der neurologischen Forschung an der Musik (die in ihren Anfängen in den Siebzigerjahren noch belächelt wurde, heute aber zu einer wichtigen Disziplin geworden ist). Die daraus sich ergebenden Vermutungen und Hinweise auf die Rolle der Musik bei der Entwicklung der Intelligenz des Menschen führen zurück zu den sieben Gardner’schen Intelligenzen und deren Beziehungen untereinander. Dabei zeigt sich, dass die Musik ganz eindeutig eine zentrale Stellung einnimmt.

Das fünfte Kapitel weist in die allgemeine Pädagogik und die aus den dargestellten Fakten sich ergebenden Konsequenzen für die Lehrerbildung, dem eigentlichen Schlüssel zum Bildungswesen.

Im letzten Kapitel werden die Grundzüge eines Schulwesens skizziert, das die geschilderten Vorschläge umsetzen würde. Die Musikerziehung hätte darin gleiches Gewicht wie die Sprachen, die Mathematik, die Naturwissenschaften und die bildende Kunst. Die Lehrkräfte müssten ein künstle- risches Flair haben, die einzelnen Schulen würden zu kleinen Kulturzentren, und die Eltern würden stärker – auch in die erzieherische Verantwortung – einbezogen.

zurück zu Titelverzeichnis

Ernst Waldemar Weber

Die Mitte im Kreis der Intelligenzen ist die Musik

ist erschienen im April 2005 und erhältlich zu CHF 27.-

Das neue Buch von Ernst Waldemar Weber setzt sich auseinander mit der Intelligenz und dem Gewicht ihrer Komponenten, besonders der musikalischen und ihrer zentralen Rolle. Es blickt zwei Millionen Jahre zurück und fragt sich, wie die Musik damals zum Menschen kam und ihn möglicherweise erst zum denkenden und bewussten Wesen machte, es geht aber auch auf die neuere Hirnforschung ein, und es erinnert daran, wie seit Jahrtausenden in Mythen und Märchen die Kraft der Musik besungen wird.  

Der Autor ermahnt die Eltern und die Schulen, die grosse Bedeutung der Musik für die Entwicklung der Persönlichkeit zu erkennen, und er ruft die Politiker dazu auf, endlich für einen guten Musikunterricht in den Schulen zu sorgen.

Ernst Waldemar Weber war Lehrer auf allen Stufen, von der Primarschule bis zur Universität, Sänger mit Konzertdiplom, Stimmbildner und Sprecherzieher, Chorleiter und Organist. Er hat Vieles in Bewegung gebracht, etwa die Versuche mit erweitertem Musikunterricht, zuerst als Pilotprojekt, dann als Nationalfondsstudie, seine Idee einer Institution „Jugend+ Musik“, einen wichtigen Zusatz im Kulturartikel der  neuen Bundesverfassung und Vorstösse für bessere musikalische Ausbildung der Lehrkräfte.

Das Buch ist im Buchhandel erhältlich, es kann aber auch über ceterum-censeo@muri-be.ch bestellt werden.

zurück zu Titelverzeichnis

 

Vom Ursprung der Musik, der Sprache, des Menschen

58 Seiten, 4. überarbeitete Auflage 2016  ISBN 978-3-9524483-2-8

Die Frage nach dem Ursprung der Sprache hat die Menschheit seit Jahrtausenden beschäftigt, ohne dass bisher eine einleuchtende Antwort gefunden worden wäre. Die vorliegende Arbeit stellt eine interessante neue Theorie vor, die auch das relativ plötzliche Wachstum des Gehirns beim homo habilis vor zwei Millionen Jahren erklären könnte. Nach dieser Theorie hätten die ersten Individuen der Gattung homo - dank der damals schon mehr als eine Million Jahre zurückreichenden Erfahrung mit dem zweibeinigen Laufen - die Synchronisationsfähigkeit entdeckt und entwickelt. Diese Fähigkeit ermöglichte das gemeinsame Singen, Tanzen und Musizieren, und so könnten die ersten Laute, die Bausteine der Sprache, erklungen sein (These von der Menschwerdung durch die Sprache).

Die Sprache hätte sich demnach aus den gleichen Anfängen wie die Musik entwickelt, und ebenso wäre auf dieser Grundlage das Bewusstsein entstanden. Tatsächlich ist die Musik in allen Sprachen in Form der Sprachmelodie, ihres Rhythmus, der Pausen und der Betonungen präsent, und alle Kinder der Welt lernen sprechen mit Hilfe der musikalischen Komponenten der Sprache.

Das Büchlein ist im Buchhandel (CHF 18.70 erhältlich, es kann aber auch über

ceterum-censeo@muri-be.ch  bestellt werden

zurück zu Titelverzeichnis

Gewaltprävention durch Musikerziehung    2008, 28 Seiten

Der erschreckenden Zunahme der Gewalt, die von Jugendlichen ausgeht, stehen die Experten und die Gesellschaft weitgehend ratlos gegenüber. Dabei wurde vergessen, dass vor Jahren in einer grossen Studie aufgezeigt wurde, dass es mit einer guten musikalischen Bildung in den Schulen eine echte, wissenschaftlich nachgewiesene Prävention gibt. Die Ursachen für die Gewalt liegen ja vor allem in der Kindheit, in Frustration und Ausgrenzung, und in mangelnder sprachlicher Integration. Gemeinsames Singen, Musizieren und Tanzen fördert das Gemeinschaftsgefühl und die soziale Toleranz, weil dazu gegenseitige Achtsamkeit unerlässlich ist.

Der gegenwärtige Umbau unseres Bildungssystems bietet die Chance für eine neue, angemessene Bewertung des Schulfaches Musik. Aber es werden – im Bund und den Kantonen – grosse Anstrengungen nötig sein, um die Kompetenzen der Lehrkräfte auf einen befriedigenden Stand zu bringen.

Die Hinführung zum Singen und zur Musik kann nicht früh genug erfolgen. Eine wunderbare Möglichkeit ist das Eltern-Kind-Singen.

Die Broschüre ist im Buchhandel (CHF 7.-) erhältlich, sie kann aber auch über ceterum-censeo@muri-be.ch

bestellt werden.

zurück zu Titelverzeichnis

Eltern-Kind-Singen        März 2009, 135 Seiten, Fr. 28.70

Klappentext:

In den letzten Jahren ist sich die Öffentlichkeit mehr und mehr bewusst geworden, dass die frühe Kindheit für das weitere Leben von entscheidender Bedeutung ist, weil das Kind in den ersten Lebensjahren sehr rasch und sehr viel lernt. Frühförderung ist angesagt, und besorgte Eltern fragen sich, was sie tun müssen, um ihrem Kind den Weg zu ebnen. Der Markt bietet ihnen eine Überfülle von Förderprogrammen und Lernspielzeugen an, und sogar Erziehungsminister schalten sich ein und postulieren Sprachschulungen für Dreijährige.

Doch hier ist äusserste Vorsicht geboten – und eine Einmischung des Staates während der ersten vier Lebensjahre sollte ohnehin gänzlich tabu sein. Natürlicherweise verläuft die Sprachentwicklung über spielerische Eltern-Kind-Interaktionen, und diese intuitive elterliche Früherziehung dürfte auf keinen Fall gestört werden. Im Gegenteil: die Eltern müssten dazu ermuntert werden, den genuinen erzieherischen Kompetenzen, die ihnen als Eltern eines Kleinkindes auf rätselhafte Weise zufliessen, zu vertrauen und sich auf das Spiel mit dem Kind einzulassen. Sie werden dabei eine „positive Gegenseitigkeit“ mit dem Kind erfahren und so dessen integrative und kommunikative Fähigkeiten entwickeln helfen.

Eine wunderbare Möglichkeit dazu ist das Singen mit den Kindern. Es bietet sich auch deshalb an, weil es die musikalischen Komponenten der Sprache sind (Melodie, Rhythmus, Betonungen, Dynamik, Pausen) die es dem Kind erst ermöglichen, die Sprache zu erlernen. Und vielleicht liegt darin der Grund, dass alle Kinder das Singen mit den Eltern so heiss lieben.

Eltern, die glauben, nicht singen zu können oder die keine geeigneten Lieder, Verslein, Kniereiter, Trost- und Schlaflieder kennen, können das alles erlernen im Eltern-Kind-Singen, das in nordischen Ländern schon länger, in der Schweiz seit neun Jahren systematisch gepflegt wird. Eltern-Kind-Singen darf nicht verwechselt werden mit Spielgruppen oder mit kommerziellen Angeboten von Musikkonzernen (die dazu Schnellkurse für „Trainer“ anbieten): Es besteht in sorgfältig vorbereiteten Lektionen von sorgfältig ausgebildeten Leiterinnen mit Live-Musik und eigenem Singen.

Dieses Buch gibt nicht nur Einblicke in das Eltern-Kind-Singen, wie es in der Schweiz mit zunehmendem Erfolg gepflegt wird, es erteilt das Wort auch namhaften Forschern aus der Pädagogik, der Psychologie und den Neurowissenschaften. Und über zwei Jahrhunderte hinweg erweist sich sogar auch Heinrich Pestalozzi als engagierter Befürworter des Eltern-Kind-Singens.

In den „Orff Schulwerk Informationen“ Nr. 82, Winter 2009:

Ernst Waldemar Weber (Hrsg.): Eltern-Kind-Singen

Verlag ceterum censeo Muri, 2009, ISBN 978-3-0333-01955-3, www.ceterum-censeo.ch

Klein, aber fein, das vorliegende Bändchen mit dem programmatischen Titel „Eltern-Kind-Singen“, in gerade einmal DIN A5 Grösse, hat es in sich!

Wer indes beim Anblick des animierenden Coverfotos, einer fröhlich singenden Mutter mit ihrem strahlenden Kind eine umsetzbare Praxishilfe erwartet, wird sich mit einiger Verblüffung einer ganz anderen Thematik gegenübergestellt sehen: der Durchdringung des Themenkomplexes „Eltern-Kind-Singen“ aus der Sicht namhafter Forscher der Pädagogik, der Neurowissenschaften, der Psychologie und Psychiatrie, sowie erfahrener Leiterinnen des Singens mit kleinen bis allerjüngsten Kindern.

Der Schweizer Pädagoge Ernst Waldemar Weber, Autor vieler Publikationen zu schulrelevanten und musikbezogenen Fragen, hat 1999 die Schweizer Gesellschaft „Eltern-Kind-Singen“ ins Leben gerufen, einer Initiative mit offenbar grosser Resonanz und Breitenwirkung in seinem Land (www.eltern-kind-singen.ch).

Nun liegt von ihm als Herausgeber und Mitautor das vorliegende Bändchen gleichen Titels vor. Dessen Lektüre ist wärmstens zu empfehlen. Denn es ist zu hoffen, dass diese Schweizer Pionierarbeit mit dazu beitragen wird, auf dem genannten, so notwendigen Aktionsfeld auch in andern europäischen Ländern Initiativen solcher Art zu setzen!

Wohlverstanden nicht etwa im Sinne staatlich gelenker oder marktgesteuerter Förderprogramme, sondern eben ein in aller spielerischer Vielfalt zu pflegendes intuitives Singen als eine Art Seelennahrung für Mutter und Kind. Wie substantiell entwicklungsfördernd sich das Singen und Spielen bereits für und mit den Kindern von Geburt an (und davor!) erweist, wird uns beim Lesen der Beiträge aus den jeweiligen Fachdisziplinen sonnenklar.

Sehr anschaulich und informativ beschreibt Isabella Steffen -Meister, die eigentliche Pionierin dieser Arbeit ihre Unterrichtspraxis, deren Struktur, Inhalte und Wirkungsweisen, aber auch Ausbildungsmodi für Lernbegleiterinnen. (Man kann gespannt sein auf ihre demnächst erscheinende Publikation „Musik von Anfang an“).

Besondere Aufmerksamkeit verdienen die Beiträge aus den genannten Forschungsergebnissen. Die in meinen Augen wichtigsten seien hier zitiert: Hellmuth Petsche: „Eltern-Kind-Singen, Betrachtungen eines Neuropsychologen“, Lutz Jäncke: „Singen als menschliche Kulturleistung“, Hanuš Papoušek: „Spiel in der Wiege der Menschheit“ und nicht zuletzt das spannende Interview mit Dr. Joachim Bauer über die „Spiegelneurone“: die jüngste Entdeckung eines neurologischen Phänomens in seiner Auswirkung auch auf die musikalische Entwicklung des klein(st)en Kindes.

Dass man in diesem Kompendium auch auf Heinrich Pestalozzi stösst, der vor ca. 200 Jahren bereits Wesentliches zu unserem Thema auf berührende Weise zu sagen wusste, und dass zu guter Letzt auch eine Hebamme mit ihren positiven Erfahrungen des Singens mit Schwangeren zu Wort kommt, spricht für eine umsichtige und sensible Themenzusammenstellung des Herausgebers.                                                                                                                                                                                                      Christiane Wieblitz

zurück zu Titelverzeichnis

I bi z Bärn ufgwachse

Meine Jugenderinnerungen aus den Jahren 1922 bis 1938, berndeutsch erzählt. 2011, 43 Seiten, Fr. 7.-

Won i no jünger bi gsi

Erinnerungen an Abenteuer und Fahrten, berndeutsch.    2012, 20 Seiten, Fr. 6.-.

zurück zu Titelverzeichnis

Was ist mit unserem Boden?   ISBN 978-3-033-02563-9. 2010. 66 Seiten. Fr. 13.-

Ist es richtig, wenn der Boden privates Eigenturm ist? Und ist der Eigentümer berechtigt, einen Zins, eine Grundrente für die Nutzung des Bodens einzufordern, und so riesige Beträge - welche letztlich über die Preise von allen bezahlt werden - ohne Arbeitsleistung einzuheimsen?   Oder sollte der Boden den Gemeinden gehören und den Nutzern gegen eine Bodenrente - die dann allen zugute käme - geliehen werden?     Und wie könnte allenfalls der Übergang von privatem auf gemeinschaftliches Eigentum ohne Revolution vor sich gehen, das heisst bei fairer Entschädigung der bisherigen Eigentümer?       Diese kleine Schrift befasst sich mit diesen Fragen und möchte so einen Beitrag dazu leisten, die Diskussion um eine Bodenrechtsreform wieder in Gang zu bringen.

zurück zu Titelverzeichnis

Der Vulkan Ungleichheit   ISBN 978-3-033-04851-1

 Dieses Buch vermittelt zunächst die wichtigsten Ergebnisse des 389 Seiten starken, in Deutsch nicht verfügbaren OECD-Reports von 2011 über die Ungleichheit, illustriert mit aussagekräftigen Grafiken: Die Ungleichheit der Einkommen nimmt weiter und sogar beschleunigt und besorgniserregend zu.

Der zweite Teil ist eine Kurzfassung des Buches „Gleichheit ist Glück“ von Kate Pickett und Richard Wilkinson, das eindrücklich und mit statistischen Belegen aus offiziellen Quellen nachweist, dass alle gesellschaftlichen Probleme in Ländern mit grosser Ungleichheit deutlich zunehmen, und zwar bei den Reichen ebenso wie bei den Armen. In egalitäreren Gesellschaften haben die Menschen zueinander mehr Vertrauen, sie leben länger und sind glücklicher.

Den dritten Teil bildet das Kapitel über Ökonomie aus dem Hirtenbrief von Papst Franziskus vom November 2013, wo er der Finanzwelt ins Gewissen redet.

Im vierten Teil schliesslich meldet sich der Autor selber zu Wort, regt Veränderungen in unserem gesellschaftlichen Umgang an und legt den Finger auf wunde Stellen in Politik und Wirtschaft.

Schlafes Bruder   ISBN  978-3-95244483-4-2

Dieser Text wurde am 8. Essay-Wettbewerb des "Bund" mit dem zweiten Preis ausgezeichnet.

Alles Liebe        ISBN  978-3-95244483-5-9   

Die Liebe gründet auf den Erfahrungen des Säuglings in seinem ersten Lebensjahr, der gegenseitigen Zuwendung, Geborgenheit und Sicherheit im Kreis der Eltern und Geschwister. Sie ist weit umfassender, als wir gemeinhin denken, und sie ist auch der Ursprung unseres Sinnes für Schönheit.

An diesen grossen Baum der Liebe ist Eros die schönste Blüte. Aber die Sexualität hat ihre Würde und ihre sakrale Bedeutung verloren. Sie ist in den Schmutz gezogen und sogar zu einem Mittel der Gewalt geworden.

Dieser Text plädiert für einen offeneren, aber weniger öffentlichen Stil der Sexualität.

Hallo Jugend  /  Diktatur des Volkes    zwei Essays

My Seminarzyt   ISBN 978-3-9524483-6-6   46 Seiten  Fr. 8.-

Dieses dritte Berndeutsch-Bändchen erzählt aus der Zeit des Erwachsenwerdens und der wichtigen Rolle, die das Lehrerseminar dabei gespielt hat. Damit ist es auch ein kleines Denkmal dieser Institution und Ausdruck der Hoffnung, dass unsere Schule wieder ganzheitlicher, und Singen, Zeichnen, Theaterspielen und Musizieren wieder wichtiger werden.

Bessere Bildung mit mehr Musik   ISBN 978-3-9524483-7-3

114 Seiten   Nicht im Buchhandel, aber in den Bibliotheken erhältlich

Ernst Waldemar Weber blickt als 93-Jähriger zurück auf seine  Zeit als Rentner. Der ehemalige Lehrer, Sprecherzieher und Konzertsänger hat sich mit allen Kräften ein-gesetzt für die Aufwertung und Verbesserung des Musikunterrichts in den Schulen, seine Zusammenarbeit mit Yehudi Menuhin und das Projekt Mus-E, seine Tätigkeit als Sekretär der Schweizer Konferenz Schulmusik und der Koordination Musikerzie-hung, seine Idee Jugend+Musik, seine Aktivitäten im Schweizer Musikrat und die Gründung des Vereins Eltern-Kind-Singen im Jahr 2000.

zurück zum Titelverzeichnis